Wanderungen um Garmisch: Frieder, Hoher Fricken und Bischof
Die Bedingungen sind mittlerweile auch in höheren Lagen gut genug, will heißen: ausreichend schneefrei. Wir nutzen die Gelegenheit für ein paar alte Bekannte, namentlich Frieder und Friederspitz.
Enzian erfreut das Auge.
Gipfel Frieder. Wir haben einen windigen Samstag erwischt; es zieht gewaltig. Eigentlich hatten wir nicht gedacht, daß die Kapuzen noch einmal nötig sein würden...
Wieder zurück am Friederspitz.
Am nächsten Tag starten wir in den langen und steilen Anstieg von Farchant hinauf zum Hohen Fricken. Die Kuhflucht-Wasserfälle führen genügend Wasser und geben ein schönes Bild.
Schön, die Fälle einmal wieder in voller Pracht zu sehen. Wir hatten auch schon Tage erlebt, an denen nur ein kleines Rinnsal zu sehen war.
Am Gipfel des Hohen Fricken der immer wieder beeindruckende Blick über Garmisch. Wie am Vortag zieht es ganz ordentlich, und wir verweilen nicht lange, ehe es uns zum Bischof hinüber weiterzieht. Dort finden wir ein windgeschütztes Plätzchen für die Brotzeit. Danach geht es an der Esterberg-Alm vorbei hinab zurück nach Farchant. Nach den knapp dreitausend Höhenmetern in zwei Tagen freuen sich die Beine auf die wohlverdiente Pause.