Südafrika: Wild Coast
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Von den Drakensbergen zur Wild Coast

Nach Ende des Trekkings werden wir am Cathedral Peak Hotel aufgesammelt und ins nette Didima Camp weitergefahren. Über die hübschen strohgedeckten Bungalows hinweg blicken wir noch einmal zu den Gipfeln der Drakensberge hinüber.

Das Didima Camp fügt sich mit den strohgedeckten Häuschen gut in die Umgebung ein.

Auch das Innere der Hütten kann sich sehen lassen.

Am nächsten Morgen präsentieren sich die Berge in bestem Wetter - Ironie des Schicksals...

Wir fahren weiter Richtung Transkei, also an den indischen Ozean. Unterwegs habe ich Gelegenheit, endlich einmal einen Jakaranda-Baum aus der Nähe zu betrachten.

Nach langer Fahrt erreichen wir schließlich die Mbotyi River Lodge, die idyllisch an einer Lagune direkt neben dem Meer liegt. Am nächsten Morgen genehmigen wir uns vor dem Frühstück erst einmal einen Strandspaziergang.

Der Kontrast zu den Drakensbergen liegt auf der Hand - schön sind natürlich beide Landschaften!

Wir genießen die idyllische Umgebung...

...und Gähnen in den Sonnenaufgang.

Das Meer glitzert unter uns.

Wir unternehmen einen kleinen Dschungelspaziergang.

Ein netter Pool lädt zu einem Bad ein. Das relativ frische Wasser treibt mich schon nach wenigen Minuten wieder hinaus.

Örtliche Hütten mit ihrem Gemüsegarten.
Nach dem Spaziergang verbringen wir den Nachmittag am Strand und spielen mit den Wellen. Knapp über zwanzig Grad ist der indische Ozean warm - alles steht auf Badeurlaub.

Am nächsten Tag geht es zu einer Wanderung entlang der Wild Coast mit ihren spektakulären Felsabbrüchen. Wir starten auf der Hochebene im Hinterland.

Protea, die Nationalblume Südafrikas.

Kleine Gletschermühlen in den Felsplatten unter den Bächen.

Idyllische Bachläufe

Mfihlelo Fall - der Wasserfall wird von der steifen Brise verblasen, bevor er den Ozean erreicht.

Stürmisch, aber schön.

Die Steilküste der Wild Coast. Nun ist uns klar, warum letztere ihren Namen trägt.

Am Felsbogen der Kathedrale - Cathedral Rock

In diesem wunderschönen Teich nehmen wir ein erfrischendes Bad.

Am Waterfall Bluff - ein toller Ort.

Unter dem gewaltigen Überhang schweift der Blick vom Wasserfall hinaus zum Ozean.


Auch hier arbeitet der Wind den Wasserfall ganz gehörig auf.

Im Rückweg überqueren wir die weiten Ebenen der Küste. Kaum zu glauben, daß wir nur 300 Meter vom Meer entfernt sind.

Die Bäume erzählen eine deutliche Geschichte vom Wind...

Am Sugarloaf Mountain links im Bild vorbei geht es nun hinab zum Sandstrand.

Mit der allgegenwärtigen rauschenden Brandung von links spazieren wir den Strand entlang - wunderschön.

Wasserspiele

Nach der schönen Wanderung frischen wir uns kurz im Pool ab, ehe es ein leckeres Abendessen in der Lodge gibt. Die letzte kurze Nacht am indischen Ozean endet mit einem traumhaften Sonnenaufgang über den Wellen. Nun kann die lange Fahrt nach Durban beginnen.
Nach einem Mittagessen am Flugahfen in Durban bringt uns ein kurzer Hüpfer nach Kapstadt. Dort werden wir abgeholt und in ein Hotel nach Simonstown gebracht. Wir haben die Ozeane getauscht - vom indischen an den atlantischen.
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